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Halbzeit bei AK-Wahl

Über die Wahlbeteiligung in den Betriebswahlsprengeln lasse sich noch keine Aussage treffen,weil noch rund zwei Drittel der „Wahltage" in den einzelnen Unternehmen ausstehen.

Knapp nach der Halbzeit der Arbeiterkammer-Wahl in Vorarlberg ist die AK-Führung mit dem bisherigen Verlauf zufrieden:

„Wir haben bei den Briefwählern einen Rücklauf von knapp über 30 Prozent, das sind rund fünf Prozentpunkte mehr als zum Vergleichstag bei der letzten AK-Wahl 1999″, zog der stellvertretende AK-Direktor Rainer Keckeis am Donnerstag gegenüber der APA eine Zwischenbilanz. Letzter Wahltag in Vorarlberg ist der 18. März.

Gegenüber 1999 hat es außerdem eine entscheidende organisatorische Verschiebung gegeben: Dieses Mal sind die Arbeitnehmer, die zur Briefwahl aufgefordert sind und nicht in einem Betriebswahlsprengel ihre Stimme abgeben können, in der Mehrheit.

Aus diesem Grund startete die AK Vorarlberg am Donnerstag auch eine Nachfassaktion: „Alle Briefwähler erhalten von uns mit der Post eine Karte, mit der sie erinnert werden, nicht auf ihre Möglichkeit zur Wahl zu vergessen.” Auch die einzelnen Fraktionen sind dahinter, die Wahlbeteiligung in die Höhe zu schrauben: Der ÖAAB geht beispielsweise die Wählerverzeichnisse telefonisch durch und ruft zur Stimmabgabe auf, die Fraktion NBZ der türkischstämmigen Arbeitnehmer klappert hingegen die Haushalte ab. „Jeder rennt!”, sieht AK-Vizedirektor Keckeis den Stimmenwettbewerb pragmatisch, „eine AK-Wahl ist eine Organisierungs- und Mobilisierungswahl.”

Insgesamt 105.190 Wahlberechtigte sind seit dem 1. März und bis 18. März aufgerufen, über die künftige Verteilung der 70 Mandate in der AK-Vollversammlung in Vorarlberg zu entscheiden. AK-Präsident Josef Fink verteidigt als ÖAAB-Spitzenkandidat die „schwarze” Mehrheit von 60,01 % bzw. 43 Mandaten. Die FSG erreichte 1999 elf Mandate (16,11 Prozent), die Freiheitlichen Arbeitnehmer kamen auf neun Mandate (12,74), die grün-nahe Liste „Gemeinsam” auf zwei Mandate (3,38) und die Liste eingebürgerter Türken NBZ auf fünf Mandate (7,17). Die Wahlbeteiligung hatte vor fünf Jahren rund 45 % betragen.

Vorarlberg ist die AK-Führung mit dem bisherigen Verlauf zufrieden:

„Wir haben bei den Briefwählern einen Rücklauf von knapp über 30 Prozent, das sind rund fünf Prozentpunkte mehr als zum Vergleichstag bei der letzten AK-Wahl 1999″, zog der stellvertretende AK-Direktor Rainer Keckeis am Donnerstag gegenüber der APA eine Zwischenbilanz. Letzter Wahltag in Vorarlberg ist der 18. März.

Über die Wahlbeteiligung in den Betriebswahlsprengeln lasse sich noch keine Aussage treffen, so Keckeis, weil noch rund zwei Drittel der „Wahltage” in den einzelnen Unternehmen ausstehen. Gegenüber 1999 hat es außerdem eine entscheidende organisatorische Verschiebung gegeben: Dieses Mal sind die Arbeitnehmer, die zur Briefwahl aufgefordert sind und nicht in einem Betriebswahlsprengel ihre Stimme abgeben können, in der Mehrheit.

Aus diesem Grund startete die AK Vorarlberg am Donnerstag auch eine Nachfassaktion: „Alle Briefwähler erhalten von uns mit der Post eine Karte, mit der sie erinnert werden, nicht auf ihre Möglichkeit zur Wahl zu vergessen.” Auch die einzelnen Fraktionen sind dahinter, die Wahlbeteiligung in die Höhe zu schrauben: Der ÖAAB geht beispielsweise die Wählerverzeichnisse telefonisch durch und ruft zur Stimmabgabe auf, die Fraktion NBZ der türkischstämmigen Arbeitnehmer klappert hingegen die Haushalte ab. „Jeder rennt!”, sieht AK-Vizedirektor Keckeis den Stimmenwettbewerb pragmatisch, „eine AK-Wahl ist eine Organisierungs- und Mobilisierungswahl.”

Insgesamt 105.190 Wahlberechtigte sind seit dem 1. März und bis 18. März aufgerufen, über die künftige Verteilung der 70 Mandate in der AK-Vollversammlung in Vorarlberg zu entscheiden. AK-Präsident Josef Fink verteidigt als ÖAAB-Spitzenkandidat die „schwarze” Mehrheit von 60,01 % bzw. 43 Mandaten. Die FSG erreichte 1999 elf Mandate (16,11 Prozent), die Freiheitlichen Arbeitnehmer kamen auf neun Mandate (12,74), die grün-nahe Liste „Gemeinsam” auf zwei Mandate (3,38) und die Liste eingebürgerter Türken NBZ auf fünf Mandate (7,17). Die Wahlbeteiligung hatte vor fünf Jahren rund 45 % betragen.

Vorarlberg ist der 18. März.

Über die Wahlbeteiligung in den Betriebswahlsprengeln lasse sich noch keine Aussage treffen, so Keckeis, weil noch rund zwei Drittel der „Wahltage” in den einzelnen Unternehmen ausstehen. Gegenüber 1999 hat es außerdem eine entscheidende organisatorische Verschiebung gegeben: Dieses Mal sind die Arbeitnehmer, die zur Briefwahl aufgefordert sind und nicht in einem Betriebswahlsprengel ihre Stimme abgeben können, in der Mehrheit.

Aus diesem Grund startete die AK Vorarlberg am Donnerstag auch eine Nachfassaktion: „Alle Briefwähler erhalten von uns mit der Post eine Karte, mit der sie erinnert werden, nicht auf ihre Möglichkeit zur Wahl zu vergessen.” Auch die einzelnen Fraktionen sind dahinter, die Wahlbeteiligung in die Höhe zu schrauben: Der ÖAAB geht beispielsweise die Wählerverzeichnisse telefonisch durch und ruft zur Stimmabgabe auf, die Fraktion NBZ der türkischstämmigen Arbeitnehmer klappert hingegen die Haushalte ab. „Jeder rennt!”, sieht AK-Vizedirektor Keckeis den Stimmenwettbewerb pragmatisch, „eine AK-Wahl ist eine Organisierungs- und Mobilisierungswahl.”

Insgesamt 105.190 Wahlberechtigte sind seit dem 1. März und bis 18. März aufgerufen, über die künftige Verteilung der 70 Mandate in der AK-Vollversammlung in Vorarlberg zu entscheiden. AK-Präsident Josef Fink verteidigt als ÖAAB-Spitzenkandidat die „schwarze” Mehrheit von 60,01 % bzw. 43 Mandaten. Die FSG erreichte 1999 elf Mandate (16,11 Prozent), die Freiheitlichen Arbeitnehmer kamen auf neun Mandate (12,74), die grün-nahe Liste „Gemeinsam” auf zwei Mandate (3,38) und die Liste eingebürgerter Türken NBZ auf fünf Mandate (7,17). Die Wahlbeteiligung hatte vor fünf Jahren rund 45 % betragen.

Vorarlberg am Donnerstag auch eine Nachfassaktion: „Alle Briefwähler erhalten von uns mit der Post eine Karte, mit der sie erinnert werden, nicht auf ihre Möglichkeit zur Wahl zu vergessen.” Auch die einzelnen Fraktionen sind dahinter, die Wahlbeteiligung in die Höhe zu schrauben: Der ÖAAB geht beispielsweise die Wählerverzeichnisse telefonisch durch und ruft zur Stimmabgabe auf, die Fraktion NBZ der türkischstämmigen Arbeitnehmer klappert hingegen die Haushalte ab. „Jeder rennt!”, sieht AK-Vizedirektor Keckeis den Stimmenwettbewerb pragmatisch, „eine AK-Wahl ist eine Organisierungs- und Mobilisierungswahl.”

Insgesamt 105.190 Wahlberechtigte sind seit dem 1. März und bis 18. März aufgerufen, über die künftige Verteilung der 70 Mandate in der AK-Vollversammlung in Vorarlberg zu entscheiden. AK-Präsident Josef Fink verteidigt als ÖAAB-Spitzenkandidat die „schwarze” Mehrheit von 60,01 % bzw. 43 Mandaten. Die FSG erreichte 1999 elf Mandate (16,11 Prozent), die Freiheitlichen Arbeitnehmer kamen auf neun Mandate (12,74), die grün-nahe Liste „Gemeinsam” auf zwei Mandate (3,38) und die Liste eingebürgerter Türken NBZ auf fünf Mandate (7,17). Die Wahlbeteiligung hatte vor fünf Jahren rund 45 % betragen.

Vorarlberg zu entscheiden. AK-Präsident Josef Fink verteidigt als ÖAAB-Spitzenkandidat die „schwarze” Mehrheit von 60,01 % bzw. 43 Mandaten. Die FSG erreichte 1999 elf Mandate (16,11 Prozent), die Freiheitlichen Arbeitnehmer kamen auf neun Mandate (12,74), die grün-nahe Liste „Gemeinsam” auf zwei Mandate (3,38) und die Liste eingebürgerter Türken NBZ auf fünf Mandate (7,17). Die Wahlbeteiligung hatte vor fünf Jahren rund 45 % betragen.
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