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Hagen will neues Team in Vorarlberg aufbauen

Antreten bei Landtagswahl 2014 nicht ausgeschlossen - Geld für Landesgruppe soll weiter fließen.
Antreten bei Landtagswahl 2014 nicht ausgeschlossen - Geld für Landesgruppe soll weiter fließen. ©VOL.AT/Steurer
Nach dem Rücktritt des Landesvorstands des Teams Stronach Vorarlberg, beharrte Landesgruppenobmann und Nationalrat Christoph Hagen am Mittwoch weiter auf einem Fortbestehen der Partei. Man werde ein neues Team aufbauen. Auch ein Antreten bei der Landtagswahl 2014 schloss er nicht aus ("es ist alles offen").
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Es werde jedenfalls weiter Mittel für Vorarlberg geben. “Ich bin guter Dinge”, erklärte Hagen nach der Sitzung in Oberwaltersdorf.

“Weg zu einer guten Lösung”

Bundesweit sei man für das Team Stronach “auf dem Weg zu einer guten Lösung”, so Hagen, wollte sich aber mit Verweis auf laufende Abklärungen nicht näher dazu äußern. Die Landesgruppe Vorarlberg werde zunächst von Wien aus betreut. “Man muss jetzt erst einmal schauen, wer weiter mitarbeiten möchte. Es ist ja nicht so, dass alle Mitglieder gegangen sind”, betonte Hagen.

Hagen sieht sich als Opfer

Er selbst bleibe “ganz klar” Landesobmann: “Man hat mir nichts anderes gesagt.” Die Sitzung der Landesgruppe am Dienstagabend sei “ein abgekartetes Spiel” gewesen, “eine kleine Racheaktion des Landesgeschäftsführers”, erklärte Hagen. Der Großteil der nach außen gelangten Informationen stimme nicht. Der Mietvertrag für die Landesgeschäftsstelle in der Dornbirner Marktstraße laufe bis Februar. Bis dahin wolle man weiter an einzelnen Tagen geöffnet haben, danach werde sich eine “weniger prominente Lösung” finden.

TS-Landesgeschäftsführer mit düsterer Prognose

Landesgeschäftsführer Hermann Rabitsch, dem Hagen am Dienstag die Kündigung auch schriftlich überbracht hatte, erklärte am Mittwochvormittag, er könne sich nicht vorstellen, dass sich in Vorarlberg noch jemand für die Arbeit im Team Stronach finden werde. Er scheide reich an Erfahrung und ohne Bedauern. “Es war eine tolle Idee, aber die Umsetzung war mangelhaft, und der Abgang war furchtbar”, so Rabitsch.

(APA)

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