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Häusle-Skandal: 1430 Tonnen Plastikabfälle landeten auf Feldern und in Ställen

1430 Tonnen Fräsreste aus der Skiproduktion mit einem hohen Anteil an Plastik wurden beim Abfallwirtschafter Häusle zwischen 2008 und 2012 an Landwirte abgegeben. Vor allem ein Schweizer Bauer trat dabei als Großkunde hervor.

Dieser beförderte das Material als Abfall in die Schweiz und führte es als Teil einer Streue-Mischung wieder zurück. Gefährlich für die Umwelt war der Kunststoff nicht – behaupten Experten. Beim zweiten Kontrollausschuss zum Thema Häusle gab es am Donnerstag für die Abgeordneten vor allem Umweltunterricht.

Den ganzen Artikel online in der Abendausgabe der VN lesen.

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