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Hader kämpft in Horrorkomödie gegen Schleimpilzzombies an

Josef Hader muss sich als Schauspieler gegen Zombies zur Wehr setzen
Josef Hader muss sich als Schauspieler gegen Zombies zur Wehr setzen ©APA/ROLAND SCHLAGER
Aktuell steht Josef Hader mit seinem Film "Andrea lässt sich scheiden", der im Februar bei der Berlinale Premiere feiert, im Rampenlicht. Auch in nicht allzu ferner Zukunft dürften viele Augen auf ihn gerichtet sein, muss er sich doch in der Horrorkomödie "Body Farm" von Manuel Johns und Michael Fuith gegen Tote zur Wehr setzen, die mittels Schleimpilz zu neuem Leben erweckt wurden. Es ist eine von acht Produktionen, die der ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens fördert.

Insgesamt sicherte der ORF im Rahmen der ersten Sitzung der gemeinsamen Kommission von ORF und Österreichischem Filminstitut des Jahres 2024 rund drei Millionen Euro zu. Er fördert vier Spiel- und drei Dokumentarfilme. Auch ein Animationsfilm kommt in den Genuss von Fördermitteln. Unter den geförderten Projekten findet sich etwa ein neuer Spielfilm von Adrian Goiginger ("Die beste aller Welten", "Der Fuchs") namens "Vier minus drei". In dem Drama wird laut einer Aussendung die wahre Lebensgeschichte von Barbara Pachl-Eberhart aufgegriffen, die nach einem Autounfall den Tod ihrer zwei Kinder und ihres Mannes zu verkraften hatte. Schauspieler Simon Schwarz ermittelt wiederum im "Pirker" von Marcus H. Rosenmüller als Kriminalpolizist, der in Kärnten einen pseudospirituellen Serienkiller fangen muss. Ebenfalls in Kärnten spielt Andrina Mrcnikars Drama "Mila/Marija". Der Streifen beleuchtet den Widerstand der Partisaninnen und Partisanen gegen den Terror des Nationalsozialismus.

Im Dokumentarbereich findet sich u.a. ein neuer Film von Tizza Covi und Rainer Frimmel, deren semidokumentarischer Spielfilm "Vera" unlängst ohne Erfolg von Österreich ins Rennen um den Auslandsoscar geschickt wurde. In "Kein Platz für Johnny B. Goode" begleitet das Regieduo nun Bluesmusiker Al Cook bei der Suche nach neuem Glück und auf eine Reise in die Vergangenheit. Gefördert werden auch "Marienhof" von Nina Kusturica und "Who Cares" von Ina Ivanceanu. Für Kinder ist der Animationsfilm "Regentraum" von Antonova Hristova gedacht, der in die Welt der kleinen Regentropfen entführt.

(APA)

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