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H.C. Andersen „rollt auf Wien zu“

&copy Wien Museum
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Veranstaltungsreigen zum 200er von Hans Christian Andersen - Ausstellung im Historischen Museum erinnert ab 9. März an die vielen Wien-Besuche des dänischen Dichters. -->Mehr Infos zur Ausstellung

Hans Christian Andersen „rollt auf Wien zu“, wie er selbst seine erste Ankunft in Wien beschrieb. Diesmal kommt er anlässlich seines 200. Geburtstages (2. April), der auch hier zu Lande gefeiert wird. Den Auftakt bildet die Ausstellung „Andersen in Wien“ im Wien Museum, die am 9. März eröffnet wird. Gemeinsam mit zwei Schriftstellerkollegen verwandelt Andersen 2005 zu einem wahren Festjahr, wird doch heuer auch Adalbert Stifters 200. Geburtstag gefeiert und Friedrich Schillers 200. Todestags gedacht.
„Das hässliche Entlein“, „Des Kaisers neue Kleider“, „Die kleine Meerjungfrau“: Noch heute zeigen die Märchen des Dänen ihre Wirkung und oft ist den Verzauberten gar nicht bewusst, von wem die Geschichten stammen. Was noch viel weniger wissen: Der „Patron“ der Kinder- und Jugendliteratur war zwischen 1834 und 1872 sechs Mal in Wien. Die Stadt muss einen unvergesslichen Eindruck auf ihn hinterlassen haben, ließ er doch eine seiner Romanfiguren beim Ausblick vom Kahlenberg ausrufen: „Ja, Österreich ist viel schöner als Dänemark!“ (in „Nur ein Geiger“).

Das Wien Museum zeigt unter dem Titel „Andersen in Wien“ eine aus Dänemark übernommene Schau, die extra für das Andersen-Jahr konzipiert wurde und nun international tourt. Leben und Werk des vielseitigen Künstlers werden auf Bildtafeln präsentiert. In einem zweiten vom Wien Museum gestalteten Ausstellungsteil kann den Spuren des Dichters in der Donaumetropole gefolgt werden. Dazu lesen Ensemblemitglieder des Burgtheaters an den Wochenenden aus Andersens Märchen. Andersen war ein kritischer, zynischer und oft humorvoller Beobachter: Den Stephansdom bezeichnete er als „einen kolossalen künstlich geschnitzten Kirschenkern“, die Wiener Gesellschaft als „Leute im Frack und mit Kartoffelgesichtern“.

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