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Gute Karten für Weisse

Den ersten Test hat der TSV 1860 München während des Trainingslagers in Alanya (Türkei) erfolgreich absolviert. Rosig sieht es auch für die Zukunft von Markus Weissenberger bei den "Löwen" aus.

Mit 3:2 wurde Dnjepropetrowsk bezwungen, mit dabei Testspieler Gerhard Poschner. Schon bald könnte er zum Kader gehören.

Für Markus Weissenberger sieht es nach einem Gespräch mit den Verantwortlichen rosiger aus. „Ich gehe von einer schnellen Lösung aus“, sagte der 28-Jährige den „VN“ am Telefon. Gesprochen wurde über einen neuen Zwei- bzw. Dreijahresvertrag. „Ich spüre jetzt das Vertrauen des Trainers, habe mir in der Mannschaft einen Namen gemacht“, sind für Weissenberger wichtige Gründe, selbst bei finanziellen Einbussen in München zu bleiben.

Im Sommer 2001 war Markus Weissenberger von Bielefeld zu 1860 München gewechselt. Es war der Beginn einer großen Liebe, denn der 28-Jährige fühlte sich von Beginn an in der bayrischen Metropole „pudelwohl”. Dabei wurde er beim “Ösi”-Klub nicht nur mit offenen Armen empfangen. Vor allem die Medien hatten sich auf die Österreicher im Klub – neben Weissenberger spielen noch Harald Cerny, Martin Stranzl und Marcus Pürk bei den „Löwen” – eingeschossen. Der Vorarlberger aber ließ sich nicht unterkriegen, hat bis heute 67 BL-Spiele für die Münchner absolviert und fünf Treffer erzielt. Im Sommer läuft der Vertrag bei 1860 aus.

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