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Gute Ausgangsposition für Volksbänkler Dietziker

Wenngleich es zum ersten Saisonsieg nicht reichte - die Leistung des Volksbank-Teams am ersten Tag der 29. Bayern-Rundfahrt war ansprechend.

Und erfreute Teammanager Thomas Kofler eingeschränkt (“Ich bin schwer zufrieden zu stellen, heute bin ich das fast. Nur den Anfang und das Ende, beides haben wir verschlafen. Dennoch ein Lob an unsere Burschen”). Fürs Protokoll: Ein zweiter und dritter Rang bei den Zwischensprints durch Olaf Pollack bzw. Daniel Musiol, aggressive Nachführ- und Arbeit im Feld. Der fast krönende Abschluss: Volksbank-Ass Andreas Dietziker (SUI) beendete die Bergankunft in Sankt Englmar auf dem 10. Tagesrang.

Die Geschichte der ersten 175,4 Kilometer langen ersten Etappe schrieb aber Elk-Profi Stefan Denifl, der sich nach 55 Kilometern absetzte und einen Vorsprung von maximal sieben Minuten herausfahren konnte. Erst nach Tempo-Verschärfung der Teams Volksbank, Gerolsteiner, High Road und Milram wurde der Vorsprung des Tirolers geringer, das Ende seiner Solofahrt absehbar. Knappe 30 km vor dem Finale kehrte Denifl ins Feld zurück. Danach ging es zur Sache.

Gregor Gut, Sportlicher Leiter des Teams Volksbank aus der Schweiz über die Entscheidung: “Der Anstieg war nicht steil, aber lang. Ein Ausscheidungsrennen. Gerolsteiner machte für Wegmann das Tempo. Dahinter brachen die Fahrer weg. Wir hatten mit Stalder und Dietziker noch zwei Leute in der Spitze. Andreas konnte auf den letzten Metern noch einige Plätze gut machen und sich als starker Zeitfahrer eine gute Ausgangsposition für die nächsten Tage sichern. Ich bin zufrieden.” Die heutige zweite Etappe führt über 219,9 km von Straubing nach Neusäß bei Augsburg.

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