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Guggamusik-Spektakel der Extra-Klasse

17 Guggamusik- Formationen sorgten für ausgelassene Stimmung.
17 Guggamusik- Formationen sorgten für ausgelassene Stimmung. ©Laurence Feider
16. Guggamusik Monsterkonzert 2010

17 Guggamusiken trafen sich beim Monsterkonzert in Dornbirn.

Dornbirn. Schon von weitem hörte man am Samstag Nachmittag in der Dornbirner Innenstadt die lauten, schrägen, schrillen und mitreißenden Töne der Guggamusiken. Eine ausländische Touristin erkundigte sich gar, ob schon Faschingssamstag sei. Insider klärten sie über die spezielle Art der schrägen Blasmusik und ihren fixen Platz in der schwäbisch-alemannischen und Schweizer Fasnacht auf. Bereits zum 16. Mal trafen sich in Dornbirn Guggamusik-Formationen aus dem In- und Ausland.

Begonnen wurde das farbenprächtige Spektakel mit dem traditionellen Vorstellen der Formationen am Dornbirner Marktplatz. Angeführt vom Dornbirner Fanfarenzug holten sich die Guggamusiker anschließend Gottes Segen beim Narrengottesdienst in der Stadtkirche St. Martin. Vor der Kirche wartete dann schon eine riesige, begeisterte Zuschauermenge. Die 17 Guggamusiken aus Vorarlberg, Liechtenstein und der Schweiz gaben Kostproben ihres Könnens und boten einen wahren Hochgenuss für Auge und Ohr.

Als es dann langsam kalt und dunkel wurde brachten Gratis-Shuttlebusse Musiker und Zuschauer ins Dornbirner Messegelände. Hier ging das von den “Emser Palast Tätscher” wieder perfekt organisierte Monsterkonzert bei ungebrochen guter Stimmung über die Bühne

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