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Günter Fruhtrunk: Der Vergangenheit entrissen

Eines der großflächigen streng geometrischen Kunstwerke von Fruhtrung
Eines der großflächigen streng geometrischen Kunstwerke von Fruhtrung ©Manfred Bauer
Das Kunstmuseum Liechtenstein erarbeitete eine Ausstellung über den Künstler Günter Fruhtrunk.Vaduz. (sm) Das Kunstmuseum Liechtenstein zeigt noch bis zum 2. September 2012 die Ausstellung „Farbe Rhythmus Existenz“ mit Werken des deutschen Malers Günter Fruhtrunk (1923-1982).
Fruhtrunk im Kunstmuseum

Dieser seit 20 Jahren vergessene Künstler war einer der wenigen deutschen Künstler, die in der Zeit nach 1945 gezielt nicht nur an die Formensprache der internationalen Avantgarden der Klassischen Moderne anknüpften, sondern auch deren weltanschaulichen Ansätze neu zu übersetzen suchte. Den Durchbruch seiner künstlerischen Schaffenskraft erlebte Fruhtrunk in seinem Heimatland Ende 1963 mit einer großen Ausstellung in Dortmund. Er zählte dann in den Folgejahren zu den meistdiskutierten Künstlern aus Deutschland. Geriet aber ab 1982, nach seinem frühen Tod im Alter von 59 Jahren, zunehmend in Vergessenheit.

Moderne

Die vom Kunstmuseum Liechtenstein erarbeitete Ausstellung hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Künstler der weitgehenden Vergessenheit zu entreißen. In den Werken Fruhtrunks paaren sich Sensibilität und Qualität und eine von großer Ernsthaftigkeit geprägte Auseinandersetzung mit der Moderne. Die Ausstellung zeichnet in einer groben chronologischen Anordnung von mehr als 40 Bildern die künstlerische Entwicklung von Fruhtrunk nach.

Kunstmuseum Liechtenstein: Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, Donnerstag von 10 bis 20 Uhr, weitere Infos: www.kunstmuseum.li

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