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Grüne ziehen Schlüsse

Vorarlberg darf nach der Hochwasserkatastrophe nicht zur Tagesordnung übergehen. Diese Meinung vertritt die Parteispitze der Grünen. [2.7.99]

Christian Hörl, Johannes Rauch und Kaspanaze Simma erwarten sich von der kommenden Legislaturperiode “ein Fünf-Jahres-Programm in Richtung einer ,ökologischen Wende’.

Gemeinsam mit den Vorarlberger Umweltschutz- und Naturschutzinitativen sollen in den Teilbereichen Wald, Wasserbau, Tourismus, Energie, Verkehr und Klimaschutz “die Ereignisse analysiert werden”.

Rauch: “Die nächsten fünf Jahre Landespolitik sollen in dem Bewußtsein ablaufen, daß Umwelt und Natur unser größtes Kapital sind. Aus diesem Aspekt heraus sind alle Entscheidungen zu fällen.”

Als Umweltpartei würden die Grünen in den jüngsten Ereignissen mehr sehen als nur ein einmaliges Erlebnis, betonte Simma und forderte die Eingrenzung der weiteren Bodenversiegelung und des Flächenverbrauchs.

Lesen Sie mehr dazu in den “VN” vom Samstag

Von Tony Walser

(Bild: VN-Archiv)

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