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Grüne: ÖBB-Service geht weiter zurück

"In der Bahnpolitik sind viele Weichen falsch gestellt. Zu den gravierenden Fehlentwicklungen gehört auch der rigorose Personalabbau beim Kundendienst," so Grünen-Klubobmann Johannes Rauch.

„Immer mehr Bahnhöfe werden in unbesetzte Haltepunkte umgewandelt. Dort, wo Fahrkartenschalter bleiben, gehen die Öffnungszeiten zurück. In Bregenz wird jetzt erst um 7.45 Uhr aufgesperrt, wer vorher verreist, muss zum Automaten – der gibt aber leider keine Auskunft über Verbindungen und lösen kann man nur Inlandskarten. Und das am Bahnhof der Landeshauptstadt, im Dreiländereck, wo die ersten Züge Richtung Schweiz oder Deutschland schon vor 6 Uhr früh abfahren!“

„Zweites Beispiel: Der größere Teil unserer Regional- und Eilzüge wird tagsüber künftig ohne Zugbegleiter unterwegs sein. Niemand mehr, der Auskünfte erteilen oder bei Bedarf behilflich sein kann. Man kann auch keine Fahrkarten im Zug mehr nachlösen, wenn man beispielsweise mit den komplizierten Automaten nicht zurecht gekommen ist – sondern gilt gleich als Schwarzfahrer! Dass mit schaffnerlosen Zügen und unbesetzten Bahnhöfen auch Unsicherheit und Vandalismus zunehmen, ist absehbar. Besonders absurd ist der Hinweis der ÖBB, es werde ab 20 Uhr „Sicherheitspersonal“ eingesetzt werden: Zuerst werden die Schaffner abgeschafft und dann private Securities zugekauft!…“

„Dafür gibt es bei den ÖBB jetzt reihenweise neue Aufsichtsräte und Vorstandsdirektoren für die vielen Gesellschaften, in denen der Vizekanzler seine Günstlinge unterbringt. Die schon bisher teuere ÖBB-Zentrale wird weiter aufgebläht, beim Kundendienst wird eingespart. Die ÖBB ist von Gorbach nicht reformiert, sondern in Teilgesellschaften zerschlagen worden, die keinen Nutzen für den Kunden gebracht haben. Gorbach sollte dringend und sofort zurücktreten. Nur so kann weiterer Schaden für die Bahn abgewendet werden!“ (Quelle: Grüner Klub im Vorarlberger Landtag)

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