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Grüne und FPÖ begrüßen Tierschutz-Förderrichtlinie

Neue Richtlinie für Tierwohl festgelegt.
Neue Richtlinie für Tierwohl festgelegt. ©VOL.AT/Symbolbild
Schwarzach - Vorarlberg legt neue Tierschutzförderungsrichtlinie fest: Für die Grünen ist die festgelegte Fördergrenze für Bildungsprojekte mit 15.000 Euro jedoch noch zu niedrig.
Neue Richtlinie für Tierwohl

“Wir können es nur begrüßen, dass die Landesregierung eine Richtlinie für Förderungen im Tierschutzbereich erlassen hat”, sagt Grünen-Klubobmann Johannes Rauch am Montag. Einziges Manko sei die festgelegte Fördergrenze für Bildungsprojekte mit 15.000 Euro: Dies sei verglichen mit anderen Förderinhalten und Grenzen “geradezu lächerlich niedrig”, erklärt Rauch. Die Einbindung von Bildungsprojekten in die Förderrichtlinie sei sicher sinnvoll, eine Reduzierung des Gesamtbudgets auf 15.000 Euro je Projekt können die Grünen jedoch nicht vertreten. “Wir schlagen daher eine Erhöhung dieser Fördergrenze auf mindestens 70.000 Euro vor”, so Rauch abschließend.

Vorarlberg als Tierschutzland Nr. 1

Erfreut über die transparente Förderrichtlinien für den Tierschutz zeigt sich auch Dieter Egger: “Wir wollen Vorarlberg zum Tierschutzland Nr. 1 machen und mit der nun geschaffenen Tierschutzförderungsrichtlinie kommen wir diesem Ziel einen weiteren wichtigen Schritt näher”, betont der FPÖ-Klubchef.

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