Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Dornbirner Sutterlüty-Filiale fiel Brandstifter zum Opfer

Der Großbrand in der Dornbirner Sutterlüty-Filiale "Kehlerpark" hat einen Schaden von mehreren Millionen verursacht.
Der Großbrand in der Dornbirner Sutterlüty-Filiale "Kehlerpark" hat einen Schaden von mehreren Millionen verursacht. ©VOL.AT/ Vonbank
Dornbirn - Nachdem die Dornbirner Sutterlüty-Filiale "Kehlerpark" am Freitagabend komplett ausgebrannt ist, sind die Ermittlungen zur Brandursache in vollem Gange.
Sutterlüty-Filiale total ausgebrannt
Feuerwehren im Großeinsatz
Großbrand in Sutterlüty-Filiale
Millionenschaden nach Großbrand

Bereits am Samstagmittag lagen die ersten Ermittlungsergebnisse der Brandermittler des LKA Vorarlberg auf dem Tisch. Aufgrund der Untersuchungen vor Ort und mithilfe von Zeugenaussagen konnte der Bereich, in dem das Feuer ausgebrochen war, eindeutig eingegrenzt werden.

Durch die Lokalisierung des Brandherdes kommt für die Ermittler derzeit vor allem eine Ursache in Frage: Brandstiftung. Daneben kann eine fahrlässige Herbeiführung der Feuersbrunst oder ein Vandalenakt nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen des LKA Vorarlberg und der Polizei Dornbirn dauern an.

Verdacht bestätigt

Die ersten Ermittlungsergebnisse bestätigen damit auch den Verdacht Jürgen Sutterlütys, Geschäftsführer der Lebensmittelkette, der von Beginn an von Brandstiftung ausgegangen war. Er könne sich den Brandausbruch in einem Regal inmitten der Filiale nicht anders erklären, so der Chef der Handelskette gegenüber VOL.AT am Freitagabend. Äußerst merkwürdig kam die Brandursache bereits zu diesem Zeitpunkt auch Gerold Hämmerle, Einsatzleiter der Feuerwehr Dornbirn, vor. Um den Brandermittlungen nicht vorzugreifen, wollte der Feuerwehrler diesen Verdachtsmoment kurz nachdem seine Männer dem Großbrand Herr werden konnte, noch nicht bestätigen.

Sollten sich die ersten Ermittlungsergebnisse bestätigen lassen, ging(en) der oder die Täter mehr als dreist vor. Schließlich war der Brand während der regulären Öffnungszeiten ausgebrochen.

“Kopfgeld” ausgeschrieben

Die Familie Sutterlüty hat für zweckdienliche Hinweise, die zur Ergreifung eines möglichen Täters führen, einen Betrag von 5000 Euro ausgeschrieben. Diesbezügliche Hinweise sind an den Journaldienst des LKA Vorarlberg (Tel.: 059133 – 80 3333) erbeten.

Schaden in Millionenhöhe

Der Brand war gegen 18.00 Uhr in einem Regal inmitten der Filiale ausgebrochen. Von einer Kundin alarmiert, versuchte der Marktleiter das Feuer noch mit einem Feuerlöscher unter Kontrolle zu bringen, bemerkte jedoch rasch, dass ihm dies nicht gelingen würde. Infolge wurde das Geschäft evakuiert und die Feuerwehr rückte mit schwerem Atemschutz aus, um den Großbrand unter Kontrolle zu bringen.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig. Die enorme Hitze hatte Fensterscheiben und die Glasscheiben der Regale nahezu explodieren lassen. Wie die APA berichtet, wurde die Situation durch explodierende Sprayflaschen noch verschärft.

Die Feuersbrunst hat einen Schaden von mehreren Millionen Euro verursacht, so Philipp Giselbrecht, Pressesprecher und Marketingleiter der Sutterlüty GmbH am Freitagabend. Dies bestätigt auch Geschäftsführer Jürgen Sutterlüty, der allein den Wert der Einrichtung des Marktes mit eineinhalb Millionen bezifferte.

Die Filiale Dornbirn Kehlerpark wird mindestens sechs Monate gesperrt bleiben müssen.

This video is not availabe anymoreFind more videos on https://www.vol.at/video

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Dornbirn
  • Dornbirner Sutterlüty-Filiale fiel Brandstifter zum Opfer
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen