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Großes Interesse am berufsbegleitenden Studieren

©FHV

Dornbirn. Bis auf den letzten Platz besetzt war gestern Abend das Foyer der FH Vorarlberg (FHV). Rund 200 BesucherInnen kamen zur Infoveranstaltung WORK&STUDY, zu der FHV und Schloss Hofen geladen hatten.

Das Thema des Abends: Berufsbegleitend studieren und weiterbilden. “Das große Interesse an WORK&STUDY zeigt, dass diese Form der Aus- und Weiterbildung ein wachsender Trend ist”, erklärt Vizerektorin DI Dr. Regine Bolter. “Die FHV hat dies schon vor Jahren erkannt und das berufsbegleitende Studieren zu einem zentralen Thema gemacht.” Rund 30 Prozent der Studierenden absolvieren derzeit ihr Studium an der FHV berufsbegleitend. Welche Anforderungen diese Verbindung von Beruf und Studium mit sich bringt, zeigte die Talkrunde an diesem Abend.

“Gute Organisation und gutes Zeitmanagement sind eine Grundvoraussetzung für ein berufsbegleitendes Studium,” so die Studierenden am Podium unison. Dass auch die Arbeitgeber ein Studium ihrer MitarbeiterInnen begrüßen und fördern, bestätigte sowohl DI Andreas Mayer, Leiter QS-Beschaffung/Qualtitätssicherung bei Hilti als auch Christoph Winder, Personalleiter bei Haberkorn Ulmer. “Unternehmen profitieren von der Weiterentwicklung der Studierenden. Wichtig ist, vorab die Perspektiven im Unternehmen abzuklären und die Rahmenbedingungen festzulegen” so der Personalleiter.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde standen StudiengangsleiterInnen, HochschullehrerInnen und AdministratorInnen für persönliche Gespräche zur Verfügung.

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