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Große Solidaritätsaktion

Zeichen der Solidarität setzen                © missio österreich
Zeichen der Solidarität setzen © missio österreich

Bregenz. Der vergangene Sonntag stand ganz im Zeichen der Weltmission und wurde im Sinne des Weltmissions-Sonntags als größte Solidaritätsaktion der Welt begangen.

Die globale Wirtschaftskrise bringt die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt in arge Bedrängnis. Mehr als eine Milliarde Menschen sind von Hunger und extremer Armut bedroht. Die erste Anlaufstelle für die Ärmsten ist oft die Kirche, dort bitten sie um Nahrung, Hilfe, Schutz und Trost. Deshalb wird weltweit für die 1100 ärmsten Diözesen gesammelt, damit diesen Ortskirchen ein „Existenzminimum“ zusichert werden kann. Alljährlich sorgen die Päpstlichen Missionswerke, kurz Missio genannt, auf diese Weise dafür, dass in jeder Ortskirche den armen Menschen geholfen werden kann. So erhalten auch jene Diözesen und Pfarren eine finanzielle Unterstützung, die keine „Diözesan- oder Pfarrpartnerschaft“ und die damit verbundenen Hilfen haben. Da in allen Pfarren der Welt gesammelt wird, trägt jeder Mensch guten Willens zu dieser größten Solidaritätsaktion der Welt bei.

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