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Großalarm: Nenzingerin täuscht Autounfall vor

Um einem Blind-Date zu entgehen, täuschte eine 21-Jährige Nenzingerin Montagnacht einen Autounfall vor. Sie löste damit eine groß angelegte Suchaktion aus.

Über 130 Einsatzkräfte waren an der Suche beteiligt waren.

Die 21-Jährige lernte den 30-Jährigen Götzner in einem Internet-Chat kennen. Stundenlang hatten die beiden virtuell kommuniziert und sind sich dabei näher gekommen. Montagabend sollte es dann zum Blind-Date in einem Götzner Lokal kommen.

Jetzt bekommt es die 21 Jährige mit der Angst zu tun und sie sucht nach einer Ausrede. Angst deshalb weil sie sich bereits in einer Beziehung befindet. Per SMS sendet sie ihrem Internetlover die Nachricht: „Hatte Autounfall, liege im Wald“. Daraufhin verständigt der Götzner die Gendarmerie und eine fieberhafte Suchaktion beginnt. Mittels Handypeilung wurde das Suchgebiet auf Nenzing eingeschränkt. Da die Frau ein Wertkartenhandy benutzte, war es nicht möglich ihren Namen ausfindig zu machen. Doch auch diese Hürde schafften die Beamten. Noch in der Nacht wurde die Frau zu Hause in Nenzing ausfindig gemacht. Nach einem kurzen Verhör gesteht sie unter Tränen, dass sie alles erfunden habe um die Verabredung platzen zu lassen. Ihre Ausrede kommt der 21-Jährigen nun teuer zu stehen. 1500 bis 2500 Euro wird die Rechnung der Feuerwehr betragen, so Günther Watzenegger vom Landesfeuerwehrverband.

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