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Größte Einseilumlaufbahn von Doppelmayr und längste Seilbahn in Österreich

Bregenz, St. Gallenkirch - Zwei hochmoderne und rekordverdächtigen Gondelbahnen verbinden ab der Wintersaison 2011/12 die Nova mit dem Hochjoch. Möglich wird diese Verbesserung und Erweiterung in der Silvretta-Montafon durch den Bau der Grasjoch- und der Hochalpila-Bahn, die St. Gallenkirch mit der Bergstation Hochalpila auf 2.430 Meter Höhe im Hochjochgebiet verbindet.
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Von St. Gallenkirch führt die Grasjoch-Bahn auf einer Streckenlänge von 3.965 Metern und mit einem Höhenunterschied von 1.160 Meter hinauf zur Grasjoch-Hütte auf 1.976 Meter. Dort wechseln die Skifahrer in die Hochalpila-Bahn, die über 1.365 Metern Länge zum Alpila-Grat führt, der damit zum höchsten Punkt im ganzen Skigebiet wird. Eröffnet werden die neuen Bahnen am 8. Dezember 2011.

Sicherung der touristischen Zukunft

Die neuen Seilbahnen locken mit einigen technischen Besonderheiten und viel Komfort für die Gäste. Die Grasjoch-Bahn wird in der Kombination von Fahrstrecke und Höhenunterschied die größte Einseilumlaufbahn, die vom Seilbahnhersteller Doppelmayr bis jetzt gebaut worden ist und zugleich die längste in Österreich. Die spektakuläre Trassenführung mit einem maximalen Bodenabstand von über 100 Metern macht die Fahrt zu einem besonderen Erlebnis. Die Bergstation der Hochalpila-Bahn auf 2.430 Meter Höhe wird eine der höchst gelegenen und eindrucksvollsten Bergstationen Vorarlbergs. Vor allem aber bietet die Silvretta Montafon mit den besonders schneereichen Pisten im Grasjoch Gebiet auf Höhen zwischen 2.000 und 2.430 Meter dann noch mehr Schneesicherheit für die Gäste. „Dieses Projekt hat nicht nur zur Folge, dass damit das größte Skigebiet Vorarlbergs mit 155 Pistenkilometern entsteht, sondern dass wir auch einen Meilenstein für die touristische Entwicklung des Montafons schaffen“, erklärt Dr. Georg Hoblik, Vorstand der Silvretta Montafon Bergbahnen AG.

Investitionsvolumen umfasst 30 Millionen Euro

Die extrem kurze Bauzeit und das Ziel, die Bahnen bis zum Winterstart 2011/2012 fertig zu stellen, erfordern eine höchst effiziente Organisation. Den Start der wesentlichen Bauarbeiten bildete der Abriss der bestehenden Grasjoch-Bahn im April 2011. Direkt im Anschluss begannen die Rodungs- und Grabungsarbeiten für den Kabelgraben und den Kanal. Stationswerke, Piste und Stützenbauwerke werden seit Mai errichtet. Im Dezember 2011 soll dann planmäßig die Inbetriebnahme erfolgen. Insgesamt werden für den Bau der Bahnen, des Pistenabschnitts, für den Lawinenschutz und die Erschließung zirka 30 Millionen Euro investiert. Der Bau ist in der Höhenlage nur zwischen Mai und Oktober möglich.

Interview mit Georg Hoblik, Vorstand Silvretta-Montafon

(VOL.at)

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