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Große Heizkosten-Ersparnis

Dornbirn - Der durchschnittliche Vorarlberger Haushalt hat in den Monaten September, Oktober und November 2006 zwischen 20 und 30 Prozent der Energiekosten anderer Jahre gespart.

In diesen Monaten waren das zwischen 50 und 60 Euro. Im Dezember 2006 musste laut Richard Werner vom Umweltinstitut des Landes Vorarlbergs durchschnittlich um 14 Prozent weniger geheizt werden als im Dezember 2005.

Die Heizperiode werde kostenmäßig „wahrscheinlich unterdurchschnittlich“ ausfallen, erklärte Burtscher. Er erinnerte aber auch daran, dass die bisher vergangene Zeit lediglich 25 Prozent der Heizperiode ausmache. „Die Kälte kann schon noch kommen“, so Burtscher. Der Winter 2005/06 war laut Werner um 10 Prozent kälter als der langjährige Durchschnitt, die bisherigen Monate der Heizperiode 2006 waren in Vorarlberg zwischen 1,8 und 3,2 Grad wärmer als das langjährige Mittel.

Wie viel Geld sich der Vorarlberger Haushalt definitiv gespart habe, könne man nur durch Einbeziehung des Ölpreises berechnen. „Und der ist ja nicht stabil“, wollte sich Werner nicht auf eine Zahl einlassen. Zudem hänge alles auch von der Höhenlage des Haushalts ab. Eine allgemeine Aussage sei daher kaum zu treffen.

Norbert Stieger, Geschäftsführer der Sparte Energiehandel der Wirtschaftskammer, erklärte, im vergangenen Jahr habe der Energiehandel eine Zunahme von 10 bis 15 Prozent verzeichnet. Dieses Jahr wird mit einem Minus von 10 bis 20 Prozent gerechnet, bei der VEG spricht man sogar von bis zu 30 Prozent. „Genau sagen kann man das aber erst nach der Heizperiode“, so Stieger.

Bei der derzeitigen Witterungslage könnten laut Stieger vermehrt Übergangs- oder Zweitheizungen, etwa Holzöfen, zum Einsatz kommen, auch das würde dann bei der Hauptheizanlage eingespart. Bei Pellets befürchtet der Energiehandel ebenfalls Rückgänge von etwa 20 Prozent. Der zuvor vor allem auch durch den vermehrten Export gestiegene Preis bei Pellets normalisiert sich laut Stieger.

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