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Grüne wollen Kindergärtnerinnen im Landesdienst

Bregenz - Die Grünen schlagen vor, dass es im Sinne der Etablierung des Kindergartens als erste Bildungseinrichtung sinnvoll und konsequent wäre, die Kindergartenpädagogen mittelfristig in den Landesdienst zu übernehmen.

So sollte laut den Grünen im Kindergarten wie im Pflichtschulbereich das Land für das Personal zuständig sein und die Finanzierung zur Gänze übernehmen und die Gemeinden für die Infrastruktur. Derzeit übernimmt das Land 60% der Personalkosten, die Gemeinden 40%. In vielen finanzschwächeren Gemeinden übernimmt das Land über die besonderen Bedarfszuweisungen bereits derzeit schon höhere Personalkostenanteile bis zu 90%. Die Vorarlberger Gemeinden könnten jährlich mit etwa 25 Millionen Euro entlastet werden, rechnet Wiesflecker vor.

„Es ließen sich damit mehrere Ziele verbinden“ so Wiesflecker. „Der Kindergarten könnte besser in einen Gesamtbildungsplan miteingebunden werden. Man weiß inzwischen um die Bedeutung der Frühpädagogik. Aus- und Fortbildungen der PädagogInnen könnten zusammengeführt und verschränkt werden. Die gesellschaftliche Anerkennung der PädagogInnen würde steigen, was ihrer Arbeit entspricht. Und: Die Gemeinden könnten finanziell entlastet werden, was dringend notwendig ist. Das Land hat zwar auch weniger Geld, das ist richtig, aber immer noch mehr finanziellen Spielraum, als die Gemeinden. Auch hier bekommt die ÖVP wieder eine bildungspolitische Vision von uns Grünen geschenkt!“ schließt Wiesflecker.

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