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Grüne kritisieren Personalentscheidungen im Schulbereich

Bregenz - "Leitungsstellen werden in Vorarlberg nicht nach fachlichen Kriterien, sondern parteipolitisch besetzt", kritisiert der Bildungssprecher des grünen Nationalratsklubs, NR-Abg. Harald Walser. In der Volksschule Bregenz Weidach soll die best qualifizierte Bewerberin an die dritte Stelle gereiht worden sein.

“Ich fordere die Landesregierung auf, für sachlich begründete Entscheidungen zu sorgen. […] Es handelt sich um ein klassisches Revanchefoul des Bezirksschulinspektors Wolfgang Rothmund“, so Walser. „Skandalös ist, dass der Herr Inspektor die Bewerberin Birgit Sieber-Mayr beim Hearing im Bezirksschulrat mit Zitaten aus einem geheimen Leiterbericht konfrontierte.“

Das “Gymnasium für alle” sei zwar nicht umsetzbar, es bringe aber Bewegung in die “festgefahrene Bildungsdiskussion“, so Walser zur Debatte über den Vorschlag von Wissenschaftsministerin Karl.

„Wir brauchen eine Schule, die die Förderung jedes einzelnen Kindes in den Mittelpunkt stellt. Voraussetzung dafür ist eine einheitliche Lehrerausbildung. Und wir brauchen Leitungspersonen mit Führungsqualität, die nach fachlichen Kriterien bestellt werden.“

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