Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Grüne gehen "offen" in Regierungsgespräche

Bregenz - Die Vorarlberger Grünen wollen "völlig offen" in die für Mittwoch angesetzten ersten Regierungsbildungs-Gespräche mit der ÖVP gehen. Der zwölfköpfige Landesparteivorstand hat am Dienstagabend einstimmig den Auftrag zur Wahrnehmung der Verhandlungstreffen erteilt.

“Wir sind bereit, die Gespräche sehr ernsthaft zu führen”, erklärte nach der Vorstandssitzung Landessprecher Johannes Rauch, der das Verhandlungsteam der Grünen anführen wird.

Die Verhandlungsgruppe besteht neben Rauch aus der stellvertretenden Landessprecherin Katharina Wiesflecker, dem Bregenzer Vize-Bürgermeister Gernot Kiermayr sowie Landesgeschäftsführer Mario Lechner. Aufseiten der ÖVP werden Landeshauptmann Herbert Sausgruber, Landesstatthalter Markus Wallner, Klubobmann Rainer Gögele sowie Geschäftsführer Dietmar Wetz am Tisch sitzen.

“Wir sind gut eingestellt, die inhaltliche Vorbereitung ist längst abgeschlossen”, sagte Rauch, der allerdings noch kein Wort über die Verhandlungspositionen seiner Partei verlieren wollte. In der ersten Runde werde man überprüfen, “was die jeweils anderen Vorstellungen sind. Es gilt auszuloten, welche gemeinsamen Schnittmengen es gibt”, so Rauch.

Die Ankündigung von Sausgruber, wonach der inhaltliche Spielraum “nicht sehr intensiv” sein werde, nahm Rauch gelassen: “Wir wollen uns ansehen, wie groß der Spielraum ist. Zum Nulltarif und nur um dabei zu sein werden wir uns aber nicht in die Regierung setzen”, so der Grünen-Landessprecher.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Grüne gehen "offen" in Regierungsgespräche
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen