Grüne Drogenpolitik für FPÖ "mörderisch“

Die Forderung der Wiener Junggrünen nach Legalisierung von Cannabis ist am Dienstag bei der FPÖ umgehend auf harte Ablehnung gestoßen.

Die Grüne Drogenpolitik sei „mörderisch“, beschied FP-Gemeinderat Gerald Ebinger. Der freiheitliche Jugendsprecher im Nationalrat Manfred Haimbuchner zeigte sich angesichts des Vorschlages „fassungslos“.

Dies stelle eine zynische Forderung gegenüber den zahlreichen Drogenopfern dar, wozu auch die besorgten und verzweifelten Eltern gehörten, konstatierte Haimbuchner: „Anscheinend beabsichtigen die Grünen Österreich als Drogentourismusland zu etablieren“.

Gemeinderat Ebinger unterstrich, dass die FPÖ dagegen für eine verantwortungsvolle Politik im Sinne der Jugend eintrete. Dazu gehöre eine kompromisslose Anti-Drogen-Politik, bei der Dealer mit aller Härte des Gesetzes bestraft und Süchtige notfalls auch gegen deren Willen therapiert würden.

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