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Grippewelle-Warnung aus Wien

Dornbirn - Die VGKK erreichte heute eine Grippeepidemie-Warnung. Demnach hat Univ.-Prof. Dr. Klaus Klaushofer, beratender Arzt des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, in Abstimmung mit dem Virologischen Institut der Universität Wien bekanntgegeben, dass mit 18. Jänner 2011 eine Grippewelle Österreich erfasst hat.

Somit dürfen ab sofort bis auf Weiteres – sonst bewilligungspflichtige – einschlägige Medikamente über Rezept abgegeben werden.

Laut Erstattungskodex des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger sind die Krankenkassen verpflichtet, diese Information an die Bevölkerung weiterzugeben. VGKK-Chefarzt Mag. Dr. Armin Lenz rät, die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen verstärkt zu berücksichtigen: „Die Erkrankung breitet sich vorwiegend über Tröpfcheninfektion aus. Dessen sollte man sich beim Nahkontakt speziell mit hustenden Menschen bewusst sein.“ Bei der Vorarlberger Gebietskrankenkasse wurde bislang keine auffällige Zunahme bei den Krankmeldungen verzeichnet.

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