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Grenzüberschreitendes Pendler-Projekt gewann VCÖ-Mobilitätspreis

Gesamtsieg ALPSTAR Energieinstitut Vorarlberg und CIPRA Von links nach rechts: Willi Nowak (VCÖ), Ursula Zechner (Verkehrsministerium), Daniel Oehry (Hilti AG), Claire Simon (CIPRA International), Karin Feuerstein (Energieinstitut Vorarlberg), Christian Vögel (Land Vorarlberg), Martin Reis (Energieinstitut Vorarlberg), Petra Völkl (Umweltministerium), Birgit Wagner (ÖBB-Personenverkehr AG).
Gesamtsieg ALPSTAR Energieinstitut Vorarlberg und CIPRA Von links nach rechts: Willi Nowak (VCÖ), Ursula Zechner (Verkehrsministerium), Daniel Oehry (Hilti AG), Claire Simon (CIPRA International), Karin Feuerstein (Energieinstitut Vorarlberg), Christian Vögel (Land Vorarlberg), Martin Reis (Energieinstitut Vorarlberg), Petra Völkl (Umweltministerium), Birgit Wagner (ÖBB-Personenverkehr AG). ©VCÖ / www.weissphotography.at
Das Energieinstitut Vorarlberg und CIPRA (Internationale Alpenschutzkommission) sind in diesem Jahr als Gesamtsieger des Mobilitätspreises des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) hervorgegangen. Die beiden Organisation haben ein grenzüberschreitendes Projekt ins Leben gerufen, das Pendler motivieren soll, mit Bahn, Bus oder Fahrrad zur Arbeit zu kommen.

Dabei wurden in Vorarlberg, Liechtenstein und im Schweizer Kanton St. Gallen erfolgreich Maßnahmen umgesetzt, damit mehr Beschäftigte umweltfreundlich zur Arbeit kommen. Die wichtigsten Erkenntnisse mit zahlreichen Tipps für die Praxis wurden unter anderem in 13 YouTube Videos und einer Internetplattform anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Zumtobel als Kategoriesieger

Insgesamt wurden 293 Projekte bei dem Wettbewerb für klimafreundliche Mobilität eingereicht, elf davon wurden ausgezeichnet. Kategoriesieger waren unter anderem der Alpenverein Salzburg, das LKH-Universitätsklinikum Graz, Zumtobel, die Gemeinde Hinterstoder und die Innsbrucker Verkehrsbetriebe.

Beim VCÖ-Mobilitätspreis wurden Projekte gesucht, die es den Menschen ermöglichen, umweltfreundlich unterwegs zu sein, etwa zur Arbeit, zum Einkaufen, zur Schule oder um Freizeitziele zu erreichen. Etwa jede zweite Autofahrt ist kürzer als fünf Kilometer. “Der Verkehr ist Österreichs größtes Klimaschutzproblem, der Kfz-Verkehr ist zu mehr als 90 Prozent vom Erdöl abhängig und der Verkehr verbraucht eine Fläche, die fünf Mal so groß ist wie Wien”, sagte VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak.

(APA)

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