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Grass und Alfit fusionieren

Höchst, Götzis - Mit sofortiger Wirkung fusionieren die dem deutschen Würth-Konzern zugehörigen Vorarlberger Beschlägehersteller Mepla/Alfit Götzis und Grass Höchst.

Das neu entstehende Unternehmen schreibt rund 300 Mill. Euro Jahresumsatz, zählt weltweit 2000 Mitarbeiter und tritt künftig unter der bestens eingeführten Marke Grass auf. Das berichteten heute im Grass-Haus in Höchst der Aufsichtsratschef der Mepla/Alfit-Grass-Gruppe, Karl-Heinz Grabher, Mepla/Alfit-Geschäftsführer Frank Nessler und Grass-Geschäftsführer Mark Hamori. Außerdem informierten sie darüber, dass Würth die am baden-württembergischen Alpirsbach beheimatete Hetal-Gruppe rückwirkend per 1. November 2007 erworben hat – einen mittelständischen Beschlägeerzeuger mit genau jenem Portfolio (Eckschrank- und Klappenbeschläge, Objektbänder, Schrankaufhängesysteme), das der Mepla/Alfit-Grass-Gruppe bisher noch fehlte, um Küchenmöbelhersteller vollumfänglich beliefern zu können. „Die konkurrenzieren uns nicht, sondern ergänzen uns, runden unser Angebot ab und sind damit ein äußerst sinnvoller und willkommener Zuwachs in der Gruppe“, sieht Grabher dadurch keinerlei Vorarlberger Arbeitsplätze gefährdet.

Durch das Verschmelzen von Grass und Mepla/Alfit können bisherige, extrem teure Doppelgleisigkeiten, eine hohe Zahl an Rüstvorgängen und auch kostspielige Parallel-Investitionen vermieden werden – in Höhe von „Millionen Euro pro Jahr“, präzisierten die Konferenzgeber. Dadurch steigere man künftig die Produktivität signifikant, und das wiederum verbessere die Position im globalen Wettbewerb, sichere also die Zukunft auch und gerade am Standort Vorarlberg.

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