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Grüaß enk Gott …

Die Jagdlust ist in diesem Stück groß.
Die Jagdlust ist in diesem Stück groß.
Die Unterhaltungsgruppe Ludesch lud zur Premiere von Carl Zellers „Der Vogelhändler“.
Vogelhändler

Tosenden Applaus ernteten die 125 Mitwirkenden nach der gelungenen Premiere von Carl Zellers „Der Vogelhändler“ in der Blumenegghalle in Ludesch. Davor war dem Premieren-Publikum ein knapp dreistündiges Operetten-Spektakel erster Güteklasse mit „Klassikern“ wie „Grüaß enk Gott, alle miteinander“ oder „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ geboten worden. Unter der Regie von Norbert Mladek und der musikalischen Leitung von Harald Hronek hatte die Unterhaltungsgruppe Ludesch gemeinsam mit dem Opecho Vorarlberg in monatelanger Vorbereitung Zellers Operette einstudiert. Und trotz kurzfristiger Umbesetzungen einiger Hauptrollen erwies sich das Zusammenspiel zwischen Laien und Profis als höchst professionell. Der ausgewogene Orchesterklang ergänzte sich perfekt mit dem harmonischen Chorklang und auch die Hauptdarsteller wussten sowohl schauspielerisch als auch stimmlich zu überzeugen. Dabei traten Andreas Schagerl als Adam, Nicola Becht als Kurfürstin Marie, Christine Schneider als Christl von der Post, Christian Büchel als Baron Weps, Dieter Spielmann als Graf Stanislaus, Rainer Reibenbacher als Bürgermeister Schneck, Hubert Köb als Professor Süffle, Reinhard Razen als Professor Würmchen und Monika Reisch als Adelaide in Erscheinung.

Kinderchor

Neben den musikalischen Leckerbissen sorgten das aufwendig gestaltete Bühnenbild und die ausgefallenen Kostüme für zusätzliche optische Reize. Besonderer Beifall wurde auch dem 18-köpfigen Kinderchor zuteil, der unter der Leitung von Gabriele Hronek zwei Lieder einstudiert hatte. „Der Vogelhändler“ wird noch bis Ende November in Ludesch aufgeführt. Die nächsten Aufführungen finden am Samstag, 7. November, um 19.30 Uhr bzw. Sonntag, 8. November, um 17 Uhr statt.

Quelle: Joachim Schwald

Ludesch

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