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Gleitschirmunfall in Schoppernau

Aus unbekannter Ursache stürzte ein Gleitschirmpilot auf der Nordwestseite des Diedamskopfes in einer Seehöhe von 1650 Metern ab, wobei der Mann schwer verletzt wurde.

Nach einer Suchaktion konnte Samstagnachmittag ein abgestürzter Gleitschirmpilot auf der Nordwestseite des Diedamskopfes in einer Seehöhe von 1.650 Metern geborgen werden. Der 28-jährige Deutsche erlitt schwere Verletzungen und musste ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen werden.

Der aus Waiblingen stammende Mann war am Samstag gegen 13.30 Uhr vom Diedamskopf im Gemeindegebiet von Schoppernau gestartet. Als er sich zwei Stunden später noch immer nicht gemeldet hatte, alarmierte ein Kollege die Einsatzkräfte. Vom Hubschrauber des Innenministeriums aus wurde daraufhin die Gegend abgesucht.

Erst als ein Wanderer Hilferufe von der Nordwestseite des Berges gemeldet hatte, fand die Hubschrauber-Besatzung den abgestürzten Piloten und barg ihn mit Hilfe eines 20-Meter-Taus. Auf Grund seines Zustands konnte der Mann zum Unfallhergang noch nicht befragt werden.

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