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"Glaubwürdige Verkehrspolitik"

Insider seien nicht wirklich überrascht, dass die S18 vor ihrem endgültigen Aus steht, so Nationalratsabgeordnete Sabine Mandak (Grüne).

Die Argumentation der Landesregierung, dass die Trasse das Naturschutzgebiet nicht tangiert wird von Brüssel durch stichhaltige Argumente vom Tisch gewischt, der Beischeid ist aufzuheben. Der Widerstand gegen den Bau der S18 war nicht umsonst,“ so Mandak. Minister Gorbach und die Vorarlberger Landesregierung seien gefordert, neue Lösungen zu suchen, um die Situation der geplagten AnrainerInnen langfristig zu verbessern. “Österreich könnte handeln, tut es aber nicht, weil die Frächterlobby einen weit gewichtigeren Einfluss auf die Verkehrspolitik hat, als die vom Verkehr betroffenen BürgerInnen“. Ein LKW-Nachtfahrverbot, eine durchgehend besetzte LKW-Kontrollstelle in

Vorarlberg, keine Subventionen für den Schwerverkehr verbunden mit einem noch verstärkten Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln – all dies seien Möglichkeiten, die Verkehrsbelastungen zu reduzieren.

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