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"Giras" Rückkehr auf die Piste

Marc Girardelli auf einer Slalompiste - über sieben Jahre hat es das nicht mehr gegeben. Am Mittwoch sah der fünffache Weltcupsieger als Spezialberater den deutschen Nachwuchsfahrern am Hochjoch auf die Ski.

„Ein wunderbares Gefühl ist es, mit Skiern wieder einmal auf einer Rennpiste zu stehen“, strahlte der ehemalige Ski-Superstar am Hochjoch. Zuerst vom Start oben, dann von der Mitte des Slalomkurses beobachtet er genau die Läufe der deutschen Europacup-Techniker. „Zu spät dran. Zu wenig schnell in der Bewegung.“ Sofort erkennt der ehemals beste Slalomfahrer die Mängel seiner Schützlinge. Drei von ihnen stehen am Sprung zur Weltcupmannschaft: Stefan Kogler, Christian Wanninger, Jendrek Stanek. „Der Kogler ist im Flachen sauschnell. In anderen Bereichen muss er sich allerdings noch deutlich verbessern“, weiß der Experte.

Vertrauen schaffen
Vertrauen zu seiner Person ist es, was „Gira“ im Deutschen Skiverband zuerst schaffen möchte. Girardelli sieht sich als Ergänzung zum bestehenden Trainerstab, „der gute Arbeit leistet. Wenn ich etwa, wie derzeit, mit dem Wolfgang Erharter zusammenarbeite, dann merke ich sofort, dass der sich auskennt.“

Die neue Perspektive
Immer häufiger würden die jungen Läufer ihn aufsuchen und Fragen stellen. „Darin sehe ich auch meine Haupttätigkeit. Ich möchte ihnen in der Rennvorbereitung helfen, sie dabei unterstützen, Ängste vor dem Start abzubauen und die richtige Einstellung zum Rennen zu finden.“ Für Technikertrainer Wolfgang Erharter ist Girardelli einer, „von dessen Charakter- und Willensstärke die Jungen nur profitieren können. Abgesehen davon, dass ein Experte von außen eine neue Perspektive bringt, die man von innen vielleicht nicht erkennt.“ Unbestritten ist für alle im Team die Wichtigkeit durchschlagender deutscher Skierfolge bei den Herren für den gesamten Skisport. „Auch wenn das noch etwas dauern wird“, so Erharter.

 

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