AA

"Gipfeltreffen" der Guggamusik

Die Emser Palast Tätscher hatten zum 17. Monsterkonzert der Guggamusik geladen.
Die Emser Palast Tätscher hatten zum 17. Monsterkonzert der Guggamusik geladen. ©Laurence Feider
Guggatreiben beim 17. Monsterkonzert

18 Musikformationen trafen sich beim Monsterkonzert in Dornbirn.

Dornbirn. Heuer scheinen die Narren Petrus definitiv auf ihrer Seite zu haben. Nachdem bereits der große Vorarlberger Narrentag bei idealen Bedingungen über die Bühne ging, zeigte sich das Wetter auch beim großen Treffen der Guggamusiker von seiner besten Seite. Dementsprechend viel Zuschauer waren in die Dornbirner Innenstadt gekommen um bei schönstem Sonnenschein das leicht schräge, farbenfrohe Treiben zu genießen. Hier fiel um 13 Uhr der Startschuß zum bereits 17. Internationalen Monsterkonzert der Guggamusik das jährlich von den “Emser Palast Tätschern” organisiert wird.

Bei dieser speziellen “Musikrichtung” scheiden sich bekanntlich die Geister. Für die einen sind die lauten, schiefen Töne unerträglich, für die anderen ist ein Fasching ohne Guggamusik schlichtweg unvorstellbar. Dabei sollte die Musik, die ihren Ursprung im Austreiben der Wintergeister hat, bewußt schräg, laut und jämmerlich klingen. Am Dornbirner Marktplatz ließen sich am Samstag auf jeden Fall alle von der beschwingten Fröhlichkeit anstecken und es herrschte ausgelassene Stimmung. Wie in den vergangenen Jahren war den Platzkonzerten ein Narrengottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Martin vorangegangen. Im Anschluß an das bunte Spektakel am Marktplatz begaben sich Fans und Formationen zum Messegelände wo die 18 Gruppen aus Vorarlberg, Liechtenstein, Deutschland und der Schweiz beim eigentlichen “Monsterkonzert” Kostproben ihres Könnens gaben.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Dornbirn
  • "Gipfeltreffen" der Guggamusik
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen