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Gewessler: 6.300 Förderanträge für E-Bikes seit Jänner

Am klimafreundlichsten: Der gute alte "Wadl"-Antrieb
Am klimafreundlichsten: Der gute alte "Wadl"-Antrieb ©APA/Maxa
Seit Jahresbeginn 2021 wurden mehr als 2.200 Förderanträge für Elektro-Transporträder, rund 6.300 Anträge für E-Räder und 1.455 für E-Nutzfahrzeuge gestellt, zog Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) eine positive Bilanz der "E-Mobilitätsoffensive 2021". 101 Mio. Euro an Förderungen stehen dafür heuer zur Verfügung. "Egal ob als Privatperson, Betrieb, Verein oder Unternehmen - jede und jeder kann sich eine Förderung für E-Fahrzeuge abholen", so die Ministerin.

Wobei: E-Fahrräder werden nur für Betriebe, Vereine oder Gebietskörperschaften und ab einer Anzahl von 5 Stück gefördert. Die Anschaffung von mindestens fünf E-Rädern wird mit einem E-Mobilitätsbonus von 400 Euro pro Rad unterstützt, davon 150 Euro durch den Sportfachhandel. Das Förderangebot ist damit für all jene besonders attraktiv, die zukünftig verstärkt auf "JobRäder" setzen möchten, teilte Gewessler mit. Die meisten Förderanträge dafür gab es in Salzburg mit 49 Prozent, gefolgt von Tirol (24 Prozent) und Vorarlberg (7 Prozent).

(SERVICE: Förderungen können unter eingereicht werden und sind mit Landes- und Gemeindeförderungen kombinierbar)

(APA)

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