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Gewerkschaft und Telekom verhandeln am Freitag

A1 wehrt sich gegen ein Gehaltsplus von mehr als drei Prozent
A1 wehrt sich gegen ein Gehaltsplus von mehr als drei Prozent ©APA
Trotz der Streikdrohung hat die Telekom-Gewerkschaft GPF den Verhandlungstisch nicht ganz verlassen. Für Freitag um 10.30 Uhr hat die Telekom Austria die Verhandler zu einer weiteren Runde im Streit um mehr Gehalt eingeladen. "Wir sind sehr gespannt, was uns da präsentiert wird", sagte Telekom-Betriebsratschef und Chefverhandler Werner Luksch am Donnerstag zur APA.

Die Post- und Telekomgewerkschaft GPF hatte die Verhandlungen eigentlich ausgesetzt, “so lange kein Angebot mit einem ‘3er’ vorliegt”. An dieser Forderung hält Luksch fest, “auch wenn wir bis März Maßnahmen setzen müssen”, wie er zur APA sagte. Seitens der Gewerkschaft laufen derzeit Vorbereitungen für Betriebsversammlungen, die in den nächsten zwei bis drei Wochen stattfinden sollen.

Der teilstaatliche A1-Mutterkonzern Telekom Austria argumentiert, dass im Kollektivvertrag (KV) der Konkurrenz die Gehälter um weniger als drei Prozent steigen. Allerdings, so Luksch, erhielten die Mitarbeiter von T-Mobile, “Drei” (Hutchison) und Co. zum Gehaltsplus von 2,5 bzw. 2,6 Prozent einen zusätzlichen Urlaubstag.

Der neue Telekom-Austria-Chef Thomas Arnoldner sagte in der “Kleinen Zeitung”, er sei über die Streikdrohung überrascht: “Die weitere Runde am Freitag hätte ich vielleicht noch abgewartet”. Er betonte, dass die Gesprächsbasis weiter vorhanden sei und man sich in den bisherigen drei Verhandlungsrunden schon sehr stark angenähert habe.

(APA)

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