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Geteilte Meinung bei Podiumsdiskussion zu Fracking

"Macht Energie" behandelt die bei der Energiegewinnung entstehenden Schäden.
"Macht Energie" behandelt die bei der Energiegewinnung entstehenden Schäden. ©VOL.AT/Stiplovsek
Bregenz - Die VN stellten gemeinsam mit Sandra Küng im Rahmen der Reihe "Metro Disput" den Film "Macht Energie" vor und luden zur Diskussion. Auf dem Podium fanden sich neben Vertretern der Vorarlberger Parteien auch die deutsche Umweltschützerin Annamaria Waibel und der Fracking-Befürworter Roland Wyss.

Gut besucht war der Kinosaal zwei des Bregenzer Metro-Kinos bei der Präsentation der Polit-Doku “Macht Energie” im Rahmen der von Sandra Küng organisierten Filmreihe “Metro Disput”. Zur anschließenden Podiumsdiskussion kamen neben Landesrat Erich Schwärzler die Parteivertreter Daniel Allgäuer , Johannes Rauch und Michael Ritsch, die deutsche Umweltschützerin Annamaria Waibel und der Schweizer Geologe Roland Wyss.

Waibel hofft auf Zusammenarbeit am See

Waibel vom Konstanzer Bund für Umwelt und Naturschutz freut sich über die breite Unterstützung aus Vorarlberg. Nicht zuletzt sammelten VOL.AT gemeinsam mit den VN, dem Land Vorarlberg und den Grünen 61.300 Unterschriften gegen die umstrittene Fördermethode von Schiefergas. Die Umweltschützerin hofft, dass die Bodenseeländer sich zusammenschließen und gemeinsam Druck erzeugen könnten. Nur so könne Berlin dazu bewegt werden, das Bundesberggesetz im Sinne der Bodensee-Anrainer zu ändern.

Wyss nicht grundsätzlich gegen Fracking

Wyss ergriff für Fracking das Wort und verteidigte die Methode gegen die Kritik der Anwesenden. Natürlich gebe es die oft berichteten Negativbeispiele, doch dürfe man sich regionalen Energiequellen wie Schiefergas und Geothermie nicht grundsätzlich verschließen. Während man im eigenen Land Auflagen beschließen und kontrollieren könne, habe man keinen Einfluss auf die Fördermethoden in den Ländern, aus denen man Energie importiere.
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