Gesundheit und Ideenbörse

Sabine Hopfner (r.) initiierte das Projekt zur Gesundheitsförderung.
Sabine Hopfner (r.) initiierte das Projekt zur Gesundheitsförderung. ©TF

Hohenems. Unter dem Motto „emsischfit“ startet ab Frühjahr 2010 im Hohenemser Rathaus ein Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung, das sowohl das Wohlbefinden der Beschäftigten als auch deren Gesundheit wesentlich verbessern soll.

Dass gesunde Arbeitsbedingungen eine wichtige Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens sind, ist seit Langem bekannt. Dennoch erfuhren bisher insbesonders in kommunalen Betrieben Fragen der Sicherheit, des Gesundheitsschutzes und der betrieblichen Gesundheitsförderung zu wenig bis gar keine Beachtung.

Auch Mitarbeiter der Stadt Hohenems beklagen sich über Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz. Die Folgen reichen von Rücken- und Augenproblemen über psychische Belastungen wie Stress und mangelnde Motivation bis zum Burn-out-Syndrom. Dem soll nun entgegengewirkt werden. „Wir werden den Mitarbeitern Möglichkeiten aufzeigen, eigenverantwortlich die Gesundheit zu fördern und das Wohlbefinden zu erhöhen. Eine Anregung und Hilfe zur Selbsthilfe“, sagt die Kinesiologin und Hobbysportlerin Sabine Hopfner, die für das Projekt verantwortlich zeichnet. Die geplanten Maßnahmen reichen von der Arbeitsplatzgestaltung über Motivation, gesunde Ernährung und Bewegung bis hin zu ganzheitlichen Methoden wie Kursen in Meditation, Yoga oder Stressbewältigung. Als erster Schritt wird – auch auf Bestreben der Personalvertretung – ein Sozialraum mit Küche für rund 15 bis 20 Personen adaptiert, der ab Jänner 2010 zur Verfügung stehen soll.

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