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Gesandter Willy Kempel: Wir alle sind die EU!

EU-Informationen; vlnr: Mag. Wolfgang Türtscher, Ges. Dr. Willy Kempel, Thomas Stiegmaier
EU-Informationen; vlnr: Mag. Wolfgang Türtscher, Ges. Dr. Willy Kempel, Thomas Stiegmaier ©BG Bregenz/Prof. Ibele

Solide EU-Kenntnisse der Schüler des BG Bregenz-Blumenstraße. – “Die Europäische Union ist ein Projekt, das wir alle – das sind die 27 Mitgliedsstaaten – gemeinsam jeden Tag neu gestalten müssen; es dient dem Zusammenwachsen Europas, dem Herstellen vergleichbarer Lebensverhältnisse und damit der Stabilität”, stellt Gesandter Dr. Willy Kempel (Österr. Außenministerium) vor 300 Schülern und Lehrern des BG Bregenz-Blumenstraße im Rahmen eines Vortrages fest, den er im Rahmen der EU-Informationswoche am BG Blumenstraße vom 4.-15.4.2011, gemeinsam mit Thomas Stiegmaier von der Österr. Gesellschaft für Europapolitik, hielt. “Die EU entscheidet 70 % der Gesetze, die in Österreich zur Anwendung kommen, ist weit davon perfekt zu sein, muss auch gelegentlich nachgeben, wie bei der Festlegung der Grenzwerte für verstrahlte Lebensmittel und bedarf ständiger Nachbesserungen, wie sie etwa durch den Vertrag von Lissabon geschaffen worden sind.”

300 Überstufenschülerinnen und -schüler und viele Lehrpersonen, auch vom PG Mehrerau, füllten die Aula und zeigten großes Interesse. Nach der Begrüßung durch Dir. Mag. Klemens Voit hielten Gesandter Kempel und Thomas Stiegmaier ein Impulsreferat; den Großteil der Veranstaltung bestritten die Schülerinnen und Schüler – moderiert von Prof. Wolfgang Türtscher – mit einer breiten Palette an Fragen: Warum kümmert sich die EU um die Menschenrechte in Nordafrika erst jetzt? Warum erhöht die EU die Grenzwerte für verstrahlte Lebensmittel? Was tut die EU für Migranten? Warum werden die Länder des Westbalkans nicht vor Rumänien und Bulgarien in die EU aufgenommen? u.v.a.m.

Kempel und Stiegmaier betonten, dass die Weltwirtschaftskrise 2008 – 2010 ohne EU nicht bewältigen gewesen wären, dass die EU mit 26.000 Beamten “relativ sparsam” sei – Wien allein hat 60.000 , dass die finanzielle Unterstützung für Irland, Griechenland und Portugal zwar oft schwer vermittelbar, aber doch im Interesse der Gesamt-EU sei. Kempel und Stiegmaier lobten das enorme Wissen und die fundierten EU-Kenntnisse der Schüler des Gymnasiums Bregenz-Blumenstraße – wegen des großen Interesses an der EU und wird diese Informationswoche 2012 wiederholt werden.

Blumenstraße 4,6900 Bregenz, Austria

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