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Gesamtschule: SPÖ hält sich strikt an das Regierungsprogramm

Faymann und Heinisch-Hosek hätten zwar gerne eine Gesamtschule, aber da es nicht im Regierungspapier steht...
Faymann und Heinisch-Hosek hätten zwar gerne eine Gesamtschule, aber da es nicht im Regierungspapier steht... ©APA
Die SPÖ hätte gerne eine Gesamtschule. Weil das aber nicht im Regierungsprogramm steht, will sie nichts davon wissen. Die Frage des Tages von VOL.AT und den VN: Ist diese Haltung nachvollziehbar?

Bundeskanzler Werner Faymann und Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (beide SPÖ) sind grundsätzlich für eine Gemeinsame Schule der Zehn- bis 14-Jährigen.

Bei den Koalitionsverhandlungen konnten sie eine solche aber nicht durchsetzen, insbesondere Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) sprach sich dagegen aus (was ihm allerdings parteiinternen Ärger mit den westlichen ÖVP-Ländern einbrachte).

Ergebnis: Faymann und Heinisch-Hosek verfolgen ihre Forderung vorerst nicht weiter, sondern lassen sie ruhen.
 
 
Am Samstag wollten wir von Ihnen wissen, ob die beschlossenen
Steuererhöhungen sozial gerecht
sind:
 
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