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Gerüchte halten sich hartnäckig

In der Geschäftsführung des AMS Vorarlberg bahnt sich ein Wechsel an. Laut ORF halten sich Gerüchte über eine mögliche Ablöse von AMS-Geschäftsführer Werner Schelling hartnäckig.

Keine offiziellen Stellungnahmen

Offiziell will sich niemand zu den Ablöse-Gerüchten äußern. Das Thema wurde noch nie im AMS-Direktorium behandelt, sagen sowohl Manuela Auer vom ÖGB als auch Michaela Wagner von der Industriellenvereinigung.

Neben Auer und Wagner sitzen auch noch Wirtschaftskammer-Direktor Peter Kircher, Arbeiterkammer-Direktor Heinz Peter und Karl-Heinz Rüdisser vom Land in diesem Gremium. Rüdisser hat jedoch kein Stimmrecht: das heißt, das Land kann nicht mitentscheiden, wer neuer AMS-Chef wird.

Ob Werner Schelling neuerlich AMS-Geschäftsführer wird, ist fraglich. Die Kluft zwischen Land und AMS scheint größer zu werden. So übernimmt zum Beispiel das Land mit der Einführung der Task Force einen Teil der Vermittlungsarbeit, die eigentlich im Kompetenz-Bereich des AMS liegt.

Auch beim Regierungspartner FPÖ glaubt man an ein Ende der Ära Schelling. Zahlreiche gute Vorschläge – Stichwort Low Job – hätten es unter Schelling nie bis zum AMS nach Wien geschafft. Außerdem steht Vorarlberg gerade in der Arbeitsmarktpolitik vor neuen Herausforderungen, so der Freiheitliche Klubchef Fritz Amann. Daher sei es nötig mit neuen Personen bei Null zu beginnen.

Werner Schelling selbst will sich zu den Ablöse-Gerüchten nicht äußern. Die Geschäftsführer-Position werde im Oktober neu ausgeschrieben. Dann erst wolle er sich entscheiden, ob er sich erneut bewirbt.

Die allfälligen Bewerbungen werden dann vom AMS-Direktorium behandelt, das sich auf einen Kandidaten einigen muss. Dieser Vorschlag landet dann vor dem AMS-Verwaltungsrat in Wien.

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