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Gericht Feldkirch: Vorwurf der versuchten Befreiung eines Gefangenen

Feldkirch -  Ein seltenes Delikt beschäftigte heute das Landesgericht in Feldkirch. Dem Bruder eines verurteilten Millionenbetrügers wurde vorgeworfen, er habe gemeinsam mit dem Inhaftierten einen Ausbruch geplant.

Doch der Vorwurf „Versuchte Befreiung von Gefangenem“ erwies sich im Beweisverfahren als nicht haltbar. Der Inhaftierte wurde im November vergangenen Jahres wegen Betrügereien in Höhe von 4,5 Millionen Euro zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Doch dem 49-jährigen Bruder des Ganoven kann kein strafbares Verhalten nachgewiesen werden, heißt es in der Begründung. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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