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Generalverkehrskonzept für Bregenz

Am Anfang vor fünf Jahren stand ein Ideenwettbewerb. Daraus wurde mit Beteiligung der Bevölkerung das Leitbild „Verkehr & Mobilität“ entwickelt und 2011 abgeschlossen.

Jetzt soll auf dieser Grundlage ein Generalverkehrskonzept für Bregenz erarbeitet werden. Dies teilte Bürger¬meister DI Markus Linhart nach dem Projektbeschluss in der Stadtvertretungssitzung am 21. März 2012 mit. Die Phase der Erstanalyse und Orientierung mündet somit in jene eines Konzeptes mit kon-kreten Maßnahmen. Mit der Ausarbeitung wird eine Arbeitsgemeinschaft erfahrener Ziviltechniker und Verkehrsexperten beauftragt, die zum Beispiel bereits 2006 am Landesverkehrskonzept für Vorarlberg federführend beteiligt waren. Prozessbegleitend sollen auch die Bürgerinnen und Bürger informiert und eingebunden werden.

Die Projektziele im Groben: Zur Entlastung des Gemeindestraßennetzes und der Wohngebiete vom Schleichverkehr soll die Durchlässigkeit der Hauptachsen – vor allem in Spitzenzeiten – optimiert werden. Auch den so genannten Modal Split, also die Verkehrsmittelwahl, will man zugunsten umweltschonender Mobilität beeinflussen. Gleichzeitig muss die Erreichbarkeit heutiger und künftiger Wohn- und Betriebsstandorte im Stadtgebiet sichergestellt werden.

Das Generalverkehrskonzept samt Maßnahmenkatalog beschreibt einen zeitlichen Planungs-horizont von 20 Jahren und inkludiert durchaus auch visionäre Betrachtungen. Die Kosten für die Stadt sind mit 140.000 € brutto gedeckelt. Eine grundsätzliche Förderzusage des Landes in Höhe von 20 % liegt bereits vor.

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