Gendarm erlitt Rauchgasvergiftung

Mit einem Spitalaufenthalt endete für einen Gendarmeriebeamter der Einsatz bei einem Zimmerbrand in Lochau. Als er die Wohnung durchsuchte, erlitt er eine Rauchgasvergiftung.

Ein 64 Jahre alter Mann hatte am Freitag beim Verlassen der Wohnung in einem mehrstöckigen Wohnhaus im Wohnzimmer eine Kerze brennen lassen. Dadurch fing der Tisch Feuer und später geriet auch ein Teppich in Brand. Eine Gendarmeriepatrouille war als erstes am Einsatzort und fand die Wohnung im dritten Stock unversperrt und völlig verqualmt vor. Sie konnte das Feuer rasch löschen.

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