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Gemeindeentwicklungs-Prozess: Frastanz erstellt „Wunschliste“

Diskussion über die „Frastner“ Gemeindeentwicklung: Bürgermeister Eugen Gabriel mit Markus Prünster und Günter W. Amann.
Diskussion über die „Frastner“ Gemeindeentwicklung: Bürgermeister Eugen Gabriel mit Markus Prünster und Günter W. Amann. ©Elke Kager Meyer
Mit Spannung erwartet wurde in der Marktgemeinde Frastanz die Präsentation der bisherigen Ergebnisse des unter dem Motto „Zukunft in Frastanz“ eingeleiteten Gemeindeentwicklungsprozesses.
Gemeindeentwicklungsprozess Frastanz

Vergangenen Freitag war es nun so weit: Bürgerinnen und Bürger hatten die Möglichkeit, das vorliegende Konzept zu diskutieren. Zur Vorgeschichte: Schulsanierungen und ein neues Schulkonzept, Maßnahmen im Bereich der Energieeffizienz, in die Jahre gekommene Gebäude, wie das Gemeindeamt und der Bauhof – für die Marktgemeinde Frastanz stehen in den kommenden Jahren zahlreiche Aufgaben an. Mit 30 Bürgerinnen und Bürgern wurden in Workshops erforderliche Maßnahmen für eine positive Entwicklung der Marktgemeinde erarbeitet, über eine „Ideenbox“ sowie mittels Frageboten wurden Vorschläge aus der Bevölkerung gesammelt. Begleitet von Dr. Gerald Mathis (ISK-Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung). „Uns war es von Anfang an wichtig, den Entwicklungsprozess auf breite Beine zu stellen, um gemeinsam an der Zukunft von Frastanz zu arbeiten“, erläutert Bürgermeister Eugen Gabriel.

Insgesamt zehn Handlungsfelder – von der Zentrumsentwicklung über Wirtschaft, Jugend, Senioren, Integration, Hotel, Verkehr und Umwelt bis hin zu Gemeindemarketing sowie die interkommunale Zusammenarbeit – wurden dabei beleuchtet. „Logischerweise können wir nicht alle Ideen umsetzen, wir müssen die Maßnahmen mit dem finanziellen Rahmen der Gemeinde abstimmen.“ Dennoch ermögliche der Gemeindeentwicklungsprozess einen „generationenübergreifenden Blickwinkel“. Der Bürgermeister erwartet sich dennoch, „dass sich in Folge Handlungsfelder mit klaren Zielen sowie ein Maßnahmenplan für die nächsten Jahre herauskristallisieren“. Ziel aller Entscheidungen sei es, dass Frastanz ein Lebensraum mit hoher Lebensqualität biete, die Gemeinsamkeit gestärkt werde und die getroffen Entscheidungen nachhaltig sind. Auch die regionale Positionierung ist Eugen Gabriel wichtig: „Ich bin überzeugt, dass eine Gemeinde, die für sich selbst eine positive Entwicklung macht, auch in der Region entsprechend Platz findet.“

 

Umfrage: Wie stehen Sie zum Gemeindeentwicklungsprozess?

Ich finde, dass ein solcher Prozess ein ganz wichtiger Mosaikstein für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde ist. Gut ist auch, dass die Bevölkerung von Anfang an in den Prozess mit involviert ist, so werden Entscheidungen auf breiter Ebene getragen.

Erich Ronacher, Angestellter

 

Grundsätzlich ist es für jede Gemeinde wichtig, dass sie sich mit sich selbst beschäftigt und überlegt, wohin sie sich entwickeln soll. Durch die in Frastanz gewählte, breite Basis der Bürgerbeteiligung entsteht ein Schneeballprinzip mit vielen erstaunlichen Ideen.

Reinhard Huber, Beamter

 

Es sind heute ganz tolle Ideen präsentiert worden – ganz unterschiedliche Menschen aus allen möglichen Bereichen bringen ihre Vorstellungen ein. Das Ganze wurde gut aufgearbeitet und präsentiert. Meine persönlichen Wünsche – etwa die sprachliche Frühförderung – wurden bereits berücksichtigt.

Michaela Gort, Lehrerin

 

Ich finde ganz toll, dass hier der Bevölkerung die Möglichkeit geboten wird, Ergänzungen zu den bereits ausgearbeiteten Punkten einzubringen. So waren mir beispielsweise die Ortskerngestaltung, die Renovierung der Volksschule sowie laufende Integrationsprojekte sehr wichtig.

Martha Stüttler-Hartmann

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