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Gefährlich hohe Wellen auch in Thailand

Bangkok - Nach dem ungewöhnlich stürmischen Wellengang an der indonesischen Küste sind auch Strände in Thailand von meterhohen Wellen überschwemmt worden.

Auf der Ferieninsel Phuket mit tausenden ausländischen Urlaubern wurden laut einer thailändischen Nachrichtenagentur am Samstag Badeverbote verhängt und Strände gesperrt. Touristen beobachteten die bis zu vier Meter hohen Wellen fasziniert und ängstlich.

Die Behörden, seit dem verheerenden Tsunami vor gut zwei Jahren nahezu in ständiger Alarmbereitschaft, postierten Wachen an den Stränden. Auf Phuket und im nördlich gelegenen Touristenort Khao Lak waren damals hunderte Touristen ums Leben gekommen. Insgesamt beklagte Thailand mehr als 8.000 Tsunami-Opfer.

Am Freitag hatte sich das Meer entlang der 2.000 Kilometer langen indonesischen Küste von Nordsumatra bis Bali plötzlich erhoben. Mehrere hundert Fischerhütten und Boote wurden zerstört. Menschen rannten in Panik ins Landesinnere. Die Meteorologen machten ungewöhnlich starke Strömungen und die Konstellation von Sonne und Mond dafür verantwortlich.

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