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Gefährlicher Hurrikan vor Mexiko

Vor der mexikanischen Küste braut sich einer der stärksten Hurrikans seit Jahrzehnten zusammen. „Kenna“ erreichte am Donnerstag Windgeschwindigkeiten bis zu 260 km/h.

Der als extrem gefährlich eingestufte Hurrikan „Kenna“ ist am Freitag weiter auf die nordwestmexikanische Pazifikküste zugerast. Wie der Nationale Wetterdienst mitteilte, erreichten die Windgeschwindigkeiten 260 Kilometer pro Stunde. Damit lag der Hurrikan in der höchsten von fünf Stufen auf der so genannten Saffir-Simpson-Skala.

Das Zentrum des Zyklons befand sich am frühen Morgen rund 200 Kilometer west-südwestlich von Cabo Corrientes im Bundesstaat Jalisco. Von dort rückte der Sturm zügig in Richtung auf die Küste des Bundesstaates Nayarit vor.

Das US-Hurrikan-Zentrum in Miami rechnete damit, dass „Kenna“ am Freitagnachmittag im Staat Nayarit auf Land treffen würde. In dem Küstenabschnitt wurde die Evakuierung besonders gefährdeter Zonen vorbereitet.

Die Gefahr für den Pazifikbadeort Los Cabos an der Südspitze der Halbinsel Baja California, auf den der Hurrikan am Donnerstagmorgen noch direkt zugezogen war, schien mit der Richtungsänderung nach Nordosten zu schwinden.

In Los Cabos tagen zur Zeit Vertreter der Pazifik-Anrainer-Staaten, zum APEC-Gipfel der Staatschefs am Samstag werden unter anderem US-Präsident George W. Bush und der chinesische Staatschef Jiang Zemin erwartet. Ein geheim gehaltener Ausweichort stand nach Angaben mexikanischer Regierungsvertreter bereit.

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