Gefahrenzulage für Hebammen

Die Clubvorsitzende der SPÖ Elke Sader will mehr Geld für Hebammen. Neben einer Einstufung in eine höhere Gehaltsstufe fordert Sader eine Gefahrenzulage für die Geburtshelferinnen.

Schliesslich haben auch sie im Kreißsaal mit Blut und Körperflüssigkeiten zu tun. Weitere Anfragen diesbezüglich an Gesundheitslandesrat Bischof: Die Hebammen sollen auch in Wochenbetten, Stillambulanzen und Kinderzimmern eingesetzt werden, sagt Sader. Darum sollen Kinderzimmer und Wochenstationen in Vorarlberg zusammengelegt werden. Das schlägt auch das österreichische Hebammengremium vor. Derzeit sind die Geburtshelferinnen der Pflegeleitung unterstellt. Wünschenswert wäre es, sie der ärztlichen Leitung zu unterstellen. Damit wäre dann auch gesichert, dass die Arbeit statt wie derzeit im Hebammengesetz im Gesundheits- und Krankenpflegegesetz geregelt werden würde, sagt Elke Sader.

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