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Gefährdete Arten erhalten

Ziel des Projektes im Naturschutzgebiet Rheindelta ist es, die hydrologische Situation im Naturschutzgebiet zu verbessern. [13.9.99]

Die Vorarlberger Landesregierung stimmte diesem Vorhaben über Antrag von Umweltlandesrat Erich Schwärzler und Wasserbaulandesrat Hubert Gorbach zu. Die Gesamtkosten sind mit 7,5 Millionen Schilling (545.000 Euro) veranschlagt. Das Projekt wird zu 50 Prozent aus EU-LIFE Mitteln finanziert.

Das Rheindelta wurde in den 50er Jahren eingedeicht. Der rund acht
Kilometer lange Polderdamm verhindert seitdem Überschwemmungen durch den
Bodensee. “So hat er sich auch bei den jüngsten Hochwasserereignissen
bewährt”, sagt Landesrat Hubert Gorbach.

Im Jahr 1976 wurde das Naturschutzgebiet Rheindelta eingerichtet. Der
größte Teil des Schutzgebietes liegt seeseitig des Dammes, der Großteil der Streuwiesen befinden sich im Entwässerungsgebiet. Dieser Umstand führte im Bereich der geschützten Streuwiesen zu Veränderungen der Pflanzen- und Tierwelt.

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(Bild: VN-Archiv)
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