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Gedanken zum 2. Advent: "Zeit zum innehalten"

Religionslehrer Simon Ludescher teilt seine Gedanken zum 2. Adventsonntag.
Religionslehrer Simon Ludescher teilt seine Gedanken zum 2. Adventsonntag. ©VOL.AT/Canva
Simon Ludescher ist Religionslehrer an der HLW Feldkirch. In der Kapelle der Schule teilt er mit uns seine Gedanken zum zweiten Adventsonntag.

Keine ruhige Zeit

"In den Gängen unserer Schule ist einiges los. Für viele Schüler ist momentan keine ruhige Zeit. Schularbeiten haben Hochsaison, in den Klassen wird geschwätzt und gelacht, diskutiert und manchmal auch gestritten. Wie eben überall", beschreibt der Religionslehrer die derzeitige Stimmung in der Schule.

Ruheorte sind wichtig

"In der Kapelle bekommt man vom Treiben rundherum nicht viel mit. Die Kapelle ist ein Ruheort. Hier bleibt Zeit, in sich zu gehen. Wenn wir uns hier zum Gebet treffen, entsteht eine besondere Stimmung. Dann bleiben manche Sachen, die man für wichtig gehalten hat, draußen vor der Kapellentür. Dann wird es Zeit für andere, manchmal noch wichtigere Sachen. Das, was die Kapelle für unsere Schule ist, soll der Advent für das Jahr sein", beschreibt Simon Ludescher die Wichtigkeit der stillen Zeit.

(VOL.AT)

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