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Gebäudezustand erheben

Die Gründe für eine Sanierung sind vielfältig. Meist geht es um weit mehr als nur marode Bausubstanz instand zu setzen. Neuer Wohnkomfort, gut eingeteilte Räume und mehr Helligkeit sind gewünschte Begleiterscheinungen.
Mehr zum Thema Sanieren für die Zukunft

Sanieren sorgt für Mehrwert, das ist insbesondere in Vorarlberg aktueller denn je. Baugrund ist teuer und schwer erhältlich, vorhandene Immobilien lassen sich mit guter Planung top sanieren. Wer eine Energie- und Sanierungsberatung in Anspruch nimmt, hat bereits die ersten guten Schritte gesetzt. Auch wer eine Gebrauchtimmobilie erwirbt und einen Umbau plant, kommt um eine Erhebung des Gebäudezustandes nicht herum. Beim Sanieren gibt es viele Überraschungen, doch nichts, was Profis aus der Bahn werfen könnte.

Wärmeverluste aufspüren. Wer mit einem Feuchtigkeitsmesser eine erste Bestandsaufnahme durchführt, ahnt, wo hin die Reise geht. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, den Zustand eines Bauwerkes zu erheben. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann damit Architekten oder Baumeister betrauen. Diese bestimmen den exakten
U-Wert, den Wärmedurchgangskoeffizient von Bauteilen. Allerdings werden hier nur Temperaturdifferenzen aufgrund von Wärmeleitung gemessen, nicht aber Wärmeverluste oder -gewinne durch Wärmestrahlung.

Dazu kann eine Wärmebildkamera eingesetzt werden. Hier gibt es große Qualitätsunterschiede sowohl was die Kameras als auch die Auswertung betrifft. Bausachverständige liefern Ergebnisse, mit denen man weiterarbeiten kann. Übrigens: Wer sanieren möchte und Wärmebrücken aufspüren will, fertigt am besten im Winter Wärmebilder.

Feuchte richtig messen. Auch Feuchtemessungen sind bei alter Bausubstanz vielfach ein Muss. Ist die Wand feucht, sickert irgendwo Wasser ein, besteht ein hoher Sanierungsbedarf? Beim hygrometrischen Messverfahren werden die Eigenschaften hygroskopischer Faserstoffe zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit genutzt. Als Erstmessung mag das ausreichend sein, um exaktere Ergebnisse zu erzielen, führen Fachleute auch elektrische oder sogenannte gravimetrische Verfahren durch. Bei zweiterem Verfahren wird ein Bohrkern oder Bohrmehl für eine Laboruntersuchung genommen und der Durchfeuchtungsgrad eines Mauerwerks eruiert. Fachunternehmen helfen bei diesen und anderen Verfahren und Erhebungen.

Mehr Infos auf www.partnerbetrieb.net

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