ÖGB übt scharfe Kritik an VEG

Scharfe Kritik übt der ÖGB an der VEG. Die Preiserhöhung von 18 Prozent sei überzogen und nicht zu akzeptieren sagt ÖGB-Vorsitzender Norbert Loacker.

Bei einem zu erwartenden Gewinn von 4,5 Millionen Euro ist der Griff in die Tasche der Bürger unverständlich. Dass die VEG diesen Umstand als moderat hinstelle, sei in hohem Masse zynisch und wirklichkeitsfremd. Andere Bundesländer würden derzeit auch nicht an der Preisschraube drehen, wettert Loacker. Von Landeshauptmann Sausgruber erwartet er ein klares „Nein“ zur Preiserhöhung ab 1. Oktober.

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