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Fußballmatch zwischen Türken und Kurden mündet in Massenschlägerei

Streit eskalierte
Streit eskalierte ©Facebook
Im Cupspiel FC Brigittenau gegen FC Kurd kam es am Sonntag zu derart schweren Ausschreitungen, dass Polizeikräfte von der Partie Rapid - Salzburg abgezogen werden mussten. 

Der brutale Gewaltexzess dürfte einen nationalistischen Hintergrund haben. Beim FC Brigittenau spielen zahlreiche Fußballer mit türkischem Hintergrund, der FC Kurd aus kurdischen Spielern. Mehrere Videos in den sozialen Medien zeigen Provokationen und Gewaltausbrüche in der WAF Gruabn in Wien-Brigittenau. Unter anderem zu sehen ist ein Zuschauer, der aufs Spielfeld stürmt und einem kurdischen Spieler den nationalistischen Wolfsgruß, der in Kürze in Österreich verboten wird, zeigt.

Augenzeugen berichten von Waffen

In einem mehrfach geteilten und zitierten Posting auf Facebook wird von rechtsextremen Parolen der türkischen Fans, Symbolen der rechtsextremen Grauen Wölfe und Waffen von Eisenketten, Knüppeln, Schlagringen bis hin zu Messern berichtet. “Während des Spiels ist es zu Spannungen gekommen, danach ist die Situation eskaliert. Strafrechtlich Relevantes ist allerdings nicht passiert”, wird ein Polizeisprecher von kurier.at zitiert. Das heißt, es gab keine Anzeigen.

Am Mittwoch landet der Vorfall vor dem Strafausschuss des Wiener Fußballverbandes, Zeugen sollen gehört und Videos gesichtet werden. Es handle sich um den ersten derartigen Vorfall, betont der Verband.

(Red.)

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