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Für Richard Gere ist die Welt unerklärlich

Der US-Schauspieler Richard Gere hält die Welt für unerklärlich. „Es gibt für gar nichts eine Erklärung“, sagte Gere der Zeitschrift „Amica“ in einem Interview.

Dass nach dem Knopfdrücken das Licht angehe, sei für ihn übersinnlich. „Sie stecken einen Schlüssel ins Auto und es startet. Das ist ein Wunder!“, fügte er hinzu. Menschen würden nur die Oberfläche der Dinge sehen.

„Unsere Fähigkeit, Dinge wahrhaftig zu sehen, ist sehr begrenzt aufgrund der Qualität unseres Geistes.“ Selbst angeblich hässliche Dinge wie Kakerlaken könnten aus einem anderen Blickwinkel betrachtet schön sein: „Sobald wir etwas verstehen, ist es nicht mehr hässlich.“

Gere war durch Filme wie „Ein Offizier und Gentleman“ bekannt geworden. Zu seinen größten Hits zählen „Pretty Woman“ und „Die Braut, die sich nicht traut“. Ab 26. April ist der Schauspieler in Österreichs KInos in dem übersinnlichen Thriller „The Mothman Prophecies“ zu sehen. Der 52-Jährige bekennt sich zum Buddhismus. Er trat in den vergangenen Jahren mehrfach in der Öffentlichkeit für eine Unabhängigkeit Tibets ein.

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